Curry-Linsensuppe mit Paprika und Kokosmilch

 Zutaten:

1 rote Zwiebel

1 Stückchen Ingwer

2 rote Paprika

200 g rote Linsen

200 ml Kokosmilch light,

150 ml Gemüsebrühe

1 Messerspitze rote Currypaste

Saft 1/2 Orange

Lauchzwiebeln

Salz, Pfeffer 

 

So geht's:

Zwiebeln, Ingwer und Paprika klein schnibbeln und in Olivenöl im Topf anbraten . Dann die Currypaste und die Linsen hinzugeben und für 4 Min braten lassen.

Mit Kokosmilch und Brühe ablöschen und solange köcheln lassen, bis die Linsen zerfallen (ca. 15-20 Minuten) Aber Vorsicht: Deckel auf den Topf, sonst sieht es nach Schlachterei aus ;-) .

Jetzt die ganze Masse pürieren, Orangensaft und Lauchringe hinzugeben und mit Gewürzen von z.B. justspices abschmecken. Ich habe noch frischen Basilikum und Balsamico hinzu gegeben, für die fruchtige Note!

 

Nährwert:

ca. 300 kcal 

20 g Fett

4 g Eiweiß

7 g Kohlenhydrate

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Dreierlei Salate (Möhren-, Kiwi-Granatapfel-, und Tomatensalat)

Kiwi-Granatapfel-Salat:

 

2 Kiwi, in Stücke geschnitten

Kerne aus einem Granatapfel (für Faule gibt's diese auch schon fertig geschält im Rewe)

(Vorsicht- man sieht beim Schälen eines Granatapfels aus wie ein Massenmörder ;-))

Feldsalat

Rucola

Apfelessig

1-2 Tl Honig

Oliven- oder Walnussöl

Salz, Pfeffer

 

So macht ihr es:

Kiwi, Granatapfelkerne und Feldsalat/ Rucola miteinander mischen. Für das Dressing vermengt ihr den Honig, Essig, Öl und Gewürze miteinander. Wer mag gibt noch 1 Tl Senf für die Schärfe dazu. 

 

 

 

Möhrensalat:

Zutaten:

500 g Möhren, mit dem Sparschäler in Streifen geschnitten

100 g Ziegenkäse oder Feta

2 Tl Senf, grob

1 El Walnussöl

1/2 Zitrone, den Saft

1-2 Tl Honig

 

Los geht es:

Die Möhren in einer Marinade aus  Senf, Öl, Zitronensaft und Honig einlegen. Ca. 30 Min ziehen lassen. Danach im Ofen bei 190°C Ober-/Unterhitze backen und ab und zu wenden. 

Jetzt sind die Möhren schön süß und haben durch die Marinade einen leicht sauren Touch! Gebt nun den zerbröselten Feta über die noch warmen Möhren und würzt mit Salz und etwas Petersilie.

 

Wer mag, gibt noch klein gehackte Nüsse dazu!

 

Dazu schmeckt Balsamicodressing 

 

 

Tomaten-Thunfisch-Salat

 

Ihr braucht:

2 große und 5 kleine Tomaten (Cocktailtomaten geben mehr Aroma her)

1 Dose Thunfisch

2 gekochte Eier

Schnittlauch

1 rote Zwiebel

Gewürze eurer Wahl

 

Ganz schnell gemacht:

Tomaten, Zwiebeln und Eier in Stücke schneiden und mit dem Thunfisch  vermischen (ein gut gebratenes Thunfischsteak mit Sesam schmeckt natürlich besser dazu). Schnittlauch in Ringe schneiden und über den Salat geben. 

 

Viel Spaß beim Nachkochen meine Lieben ;-)

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Bruschetta mit Tomaten

Wusstet ihr, das Tomaten nicht nur lecker schmecken und zu vielen Gerichten als Beilage passen?

 

Die rote Wunderwaffe enthält unter anderem Lycopin, was uns vor Herz- Kreislauferkrankungen schützen soll und bei regelmäßigen Verzehr unsere Haut schützt.

 

Dazu kommen vielen Antioxidantien, welche Radikale abfangen und uns so vor Stress schützen. 

Tomaten enthalten außerdem viel Vitamin C und Kalium (Blutdruckregulierend). Und als kleiner, positiver Nebeneffekt - auf 100 g kommen gerade einmal 18 kcal. 

 

Oben seht ihr eine Variante, wie man Tomaten in den Alltag super einbringen kann - Bruschetta! Schnell gezaubert, passend als Vorspeise oder als Snack zwischendurch.

 

Ihr braucht:

5-7 große Tomaten

1 rote Zwiebel

1 Koblauchzehe

Olivenöl (probiert mal mein selbst gemachtes Chili-Öl aus, das passt super dazu)

1 Baguette

Balsamicodressing

Eiswasser

Basilikum, Oregano, Salz

n.B. JustSpices Bruschetta-Würzung

 

So geht's:

Das Baguette wird in Scheiben geschnitten und im Ofen gebacken.

 

Die Tomaten legt ihr für 2-5 Minuten in heißes! Wasser. Danach schreckt ihr sie in Eiswasser ab. Nun könnt ihr die Schale ganz leicht entfernen. Viertet die Tomaten, entfernt die Kerne und legt die Stücke auf Küchenpapier, um überschüssiges Wasser zu entfernen.

 

Die Zwiebel schneidet ihr in viele kleine Stücke.  Die Tomatenstücke werden nun ebenfalls in kleine Würfel geschnitten und mit Zwiebel, 1 El Olivenö und Gewürzen mischen. 

 

Halbiert die Knoblauchzehe und reibt damit die Baguettescheiben ein.  Darauf kommt die Tomaten-Zwiebel-Mischung. Vor dem Servieren tropft ihr ein wenig Balsamicodressing und garniert mit frischem Basilikum.

 

Guten Appetit :-)

 

Tipp von mir: Frische Kräuter in der Küche sind IMMER sinnvoll. Ich habe 6 Töpfe auf der Fensterbank stehen. Dort wachsen Basilikum, Minze, Thymian, Knoblauch und Rosmarin. Entweder züchte ich sie selber an oder hole sie beim Aldi, wenn sie im Angebot sind. Zum Abschmecken vieler Gerichte finde ich diese Variante einfach besser als getrocknete Kräuer ;-)

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Kürbis-Ingwer-Suppe

Besorgt euch:

  • 800 g Butternusskürbis (Hokkaido ist auch verwendbar)
  • 2 Zwiebeln
  • 1 mittelgroßes Stück Ingwer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 El Öl
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • 1 rote Chili
  • 1/2 Limette (Schalenabrieb und Saft)
  • 2 El Sesamkörner
  • Salz, Pfeffer

Ihr braucht auch:

1 großen Topf mit Deckel

Knoblauchpresse

Pürierstab


Los geht's:

1. Wascht den Kürbis und halbiert ihn. Dann holt ihr mit einem Löffel das Fruchtfleisch heraus und würfelt den Kürbis in 2-3 cm große Stücke. 

Verteilt die Stücke auf einem, mit Backpapier ausgelegtem, Backblech und röstet sie bei 220°C Ober-/Unterhitze ca. 25-30 Minuten im Ofen.

 

2. In der Zwischenzeit würfelt ihr die Zwiebeln, Knoblauch,Chili und den Ingwer (Achtung! vorher schälen) in feine Stücke und röstet sie 5 Minuten mit 1 El Öl in einem großen Topf an (Ich gebe Knobi und Ingwer immer durch die Knoblauchpresse).

 

3. Gebt nun die gerösteten Kürbisstücke und die Gemüsebrühe dazu und lasst die Suppe 20 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln (hmmmm wie das schon duftet).

 

4. Schnappt euch euren Pürierstab und los geht's. Mir schmeckt es am Besten, wenn die komplette Suppe eine Cremé ergibt (wer es stückiger mag, hört früher mit dem Pürieren auf). Ich rühre zum Schluss immer noch einen Schuss Alpro Soja light dazu und schmecke dann mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss ab.

 

5. Lasst die Suppe noch einmal kurz aufkochen, gebt den Limettenabrieb sowie den Saft dazu. Beim Servieren einfach noch ein paar Sesamkörner über die Suppe streuen -  Fertig!

 

Lasst es euch schmecken.

 

 

Tipp von mir: 

Die Suppe eignet sich ebenfalls super zum Einfrieren oder Einmachen. 

 


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Asiatischer Rotkohlsalat

Ihr braucht:

 

 

40 g Walnüsse

1 El Pinienkerne

1 Tl Ahornsirup

 

Dressing:

2 El Reisessig

2 El Sojasauce

1 El Ahornsirup

1/2 Limette (den Saft)

1 Tl Walnuss- oder Sesamöl

Ingwer (kein Muss!)

 

Salat:

1 El Limettensaft

200 g geraspelten Rotkohl

2 große Möhren, geraspelt

etwas Basilikum


Los geht's:

Die Walnüsse mit Ahornsirup und 1 Tl Sojasauce mischen und bei 160°C Umluft ca. 8 Minuten in den Ofen schieben.

 

Dressing:

Hier Reisessig, Sojasauce, Ahornsirup, Limettensaft, Sesamöl und klein geschnittenen Ingwer mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Nun die Möhren und den Rotkohl mit Basilikum und Limettensaft mischen und Dressing darüber verteilen. Zum Schluss mit den gerösteten Walnüssen und den Pinienkernen betreuen.

 

Lasst es euch schmecken!


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Rote-Bete-Apfel-Salat

Zutaten:

2 frische Rote Beten (eingelegte sind auch okay)

2 Äpfel

4 El Obstessig (z.B. Himbeer oder Apfel)

Salz, Pfeffer etc.

Walnussöl

4 EL Saure Sahne

1 EL Ziegenfrischkäse

 


Los geht's:

Die Rote Bete schälen und klein würfeln (nehmt Handschuhe, sonst sieht's aus wie bei Texas Chainsaw massacre ;-))

Die Äpfel werden natürlich gewaschen und ebenfalls klein gewürfelt.

 

Essig mit Öl und den Gewürzen verquirlen und mit den Äpfeln und der Roten Bete mischen.

 

Saure Sahne und Ziegenfrischkäse ebenfalls mischen und als Dip dazu reichen.

 


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