HALLO, BONJOUR, BUENOS DÍAS, BOM DIA UND CIAO ...

SCHMECKT NICHT, GIBT'S NICHT!  Ab heute zählen keine Ausreden mehr, wenn es um gutes und gesundes Essen geht! Auf meinem Foodblog findest du ab jetzt jede Menge neue Rezepte, die dir das Wasser im Mund zusammen laufen lassen - versprochen!

 

 

Du bist Vegetarier, Veganer, Fleischesser, lebst nach Low-Carb, Paleo oder Cleaneating - oder bist einfach nur auf der Suche nach neuen, gesunden, kalorienarmen Rezepten? Kein Problem, denn meine Gerichte sind wandelbar und jede Zutat ist austauschbar und somit spricht nichts dagegen, dass du deinen Hintern sofort an den Herd bewegst, denn Kochen ist kein Hexenwerk (und ja liebe Männer -  damit seid auch ihr gemeint ...).

Achja, noch Etwa .... der Umgang mit frischen und gesunden Lebensmitteln ist mir sehr wichtig, daher wirst du hier keine Konservierungsstoffe, Zucker oder fettiges Essen finden. Aber vielleicht versuchst du es einfach mal, eines der tollen Gerichte nachzukochen und du wirst überrascht sein, wie gut Gesund und Frisch schmecken kann ;-) (und wie gut es deiner Gesundheit tut).

Und da ich selber super neugierig bin, suche ich ständig nach neuen Rezepten, Zutaten und alternativen Lebensmitteln in Magazinen, im Internet oder in Oma's alten Kochbüchern (oh man- hier gibt's so viele tolle Backrezepte). Natürlich lasse ich es euch sofort wissen, wenn ich mal wieder auf etwas Leckeres gestoßen bin.

Zwischendurch werde ich auch mal traditionelle Gerichte ausprobieren und versuchen, sie etwas aufzupimpen. Das Experimentieren mit vielen verschiedenen Lebensmitteln macht einfach so viel Spaß. Und ich hoffe ich kann euch etwas von meiner Begeisterung abgeben. Und seid mir nicht böse, wenn ihr hier zum größten Teil "ganz normale" Zutaten findet. Klar muss man Neues ausprobieren, aber jedes Mal viel Geld für exotische Zutaten auszugeben, die dann nur 1 mal benutzt werden, finde ich verschwenderisch.  

Also viel Spaß beim Lesen und ich freue mich selbstverständlich über Anregungen und Ideen sowie neue Rezepte von euch.

Bis dahin:  

Buon appetito , buen provecho, eet smakelijk, velbekomme und lasst es euch schmecken.



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Jeden Tag neue rezepte

Low-Carb Pizza mit Thunfischboden

Wenn man einen eingefleischten Pizza- und Fastfoodfan im Haus hat, stellt das Kochen und Backen manchmal eine kleine Herausforderung dar. 

Um aber meinem Mann und mir gerecht zu werden, versuche ich immer einen gesunden Mittelweg zu finden. Und bei Pizza gibt es schließlich so viele Möglichkeiten, den Boden herzustellen.

 

Diesmal bin ich bei einer Low-Carb-Variante hängen geblieben. 

Und diese Zutaten hat meistens jeder im Haus:

 

  • 1 Dose Thunfisch, im eigenen Saft
  • 1-2 Eier
  • 1 El Haferkleie
  • 1 El Maisgrieß
  • Salz, Pfeffer, Basilikum
  • Belag nach Belieben

 

So geht's:

 

Mischt alle Zutaten gut miteinander.  Streut etwas Mehl auf das Backpapier und legt den Teig zur Pizza aus (etwas klebrig, am besten schön dünn)

Backt den Teig nun ca. 10 Min. bei 180°C Umluft vor. Anschließend bestreicht ihr ihn mit etwas Tomatenmark und Tomatensauce. Wir haben Zwiebeln, Paprika und Ananas als Belag gewählt. 

Nun nochmals ca. 5-10 Min. weiter backen.

 

Kleiner Tipp: Nehmt an Stelle von Gouda doch mal klein geriebenen Harzer Käse. Das ist viel kalorienärmer und ohne Laktose ;-)

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Rhabarber-Beeren-Crumble

Mitte März in Deutschland. Der Frühling ist da. Und im Supermarkt lachen mich sämtliche rote Früchtchen nur so an. Natürlich konnte ich nicht widerstehen und habe sofort zugeschlagen. Himbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren und Rhabarber waren meine Ausbeute. Und weil ich so auf Essen mit Farbe stehe, Nachtisch über alles liebe und immer für etwas Süßes zu begeistern bin, gab es diesmal ein wildes Beeren-Crumble. Natürlich leicht, zuckerfrei und mit wenigen Kalorien ;-)

Ihr braucht:

 

ca. 400 g rote Früchte (natürlich sind auch TK-Beeren völlig in passend)

5-6 Stangen Rhabarber

100 g zimmerwarme, fettarme Pflanzenmagarine (Weightwachters)

70 g Xucker

1 El Kokosmehl

100 g Mischung aus Hafer- und Schmelzflocken

wer mag, gibt noch Kellogs mit in den Crumble

 

So wird es gemacht:

 

Nehmt eine Auflaufform, buttert diese leicht, gebt die Beeren hineinen und mischt sie mit dem geputztem und klein geschnittenen Rhaabarber. Für die Streusel mischt ihr alle restlichen Zutaten gut durch und gebt sie auf die Beerenmase. Den Crumble bei 180°C Umluft ca. 20-30 min backen, bis die Streusel braun werden.

 

Wer mag, kann natürlich auch anderes Obst wie z.B. Äpfel oder Brombeeren verwenden. 

 

 

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Karamell-Käsekuchen

Unschwer zu erkennen - ich brauchte wiedermal was Süßes! Da aber im Moment Fastenzeit ist und ich regelmäßig trainieren gehe, kommt ein "normaler" Käsekuchen nicht in Frage. Also habe ich wiedermal gesucht, getüftelt und dieser Karamell-Käsekuchen ist dabei raus gekommen :-).

 

Der komplette Kuchen hat ca. 700 kcal , je nach dem, welche Produkte ihr verwendet. Er kann also völlig ohne Reue genossen werden!

Zutaten:

 

  • 1 Ei
  • 20 g Xucker
  • 90 g Apfelmark, zuckerfrei
  • 100 g Möhren, geraspelt
  • 50 g Kokos- oder Sojamehl (alle anderen Mehlsorten gehen natürlich auch)
  • 15 g gemahlene Mandel
  • 1/2 Packung Backpulver
  • 1  Tl Natron
  • 1 Tl Zimt
  • 250 g Magerquark, 0,1 %Fett
  • 1/2 Packung Karamellpuddingpulver
  • 1/3 Kappe Süßstoff

So geht ihr vor:

 

1. Schlagt das Ei mit dem Xucker schaumig und teilt die Masse.

Die eine Hälfte mischt ihr mit der geriebenen Möhren, Apfelmark, Mehl, Mandeln, Backpulver, Natron und Zimt.

Dieser Teig wird in eine 18er Springform gegeben (typischerweise wird hier der Rand ein wenig hoch gezogen)

 

2. Nehmt nun die andere Hälfte der Ei-Xuckermasse und mischt diese mit dem Quark und dem Süßstoff (vorsichtig süßen!!)

Rührt das Puddingpulver mit 3 El warmen Wasser an und gebt es zu dem Quarkteig.  Nun wird der Teig auf den Boden gegossen und bei 180-200°C Umluft gut 45 Minuten gebacken. Macht zum Ende hin eine Stäbchenprobe. Klebt nichts mehr am Holz, ist der Kuchen fertig!

 

Ich habe später Karamellbonbons geschmolzen und über den Kuchen gegossen- ein Gedicht!


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Veganes Bananeneis

Ihr braucht nur 3 Zutaten:

1 gefrorene Banane

100 g Datteln, püriert

50 ml Hafermilch

 

Und so schnell habt ihr das Eis gemacht:

Die gefrorene Banane und die Datteln im Mixer pürieren, bis ihr die gewünschte Konsistenz habt.

Dann gebt ihr die Milch dazu und verrührt alles!

Zucker ist nicht mehr nötig, die Datteln geben die nötige Süße.

 

Nochmal für 2-3 Stunden einfrieren und schnell servieren :-)

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Zucchini-Bananen-Brot (low-carb)

Pünktlich zum Wochenende gibt es wieder ein klase Rezept für ein low-carb Brot. Diesmal wieder kalorienreduziert, vegan und glutenfrei.

 

Das Brot gehört zwar schon fast in die Kategorie Kuchen- aber ich finde mit etwas Marmelade oder einfacher Magarine gibt es nichts besseres zum Frühstück. Durch das Pürieren der Zucchini habt ihr auch keine Fasern im Teig und könnt ihn so leichter verarbeiten. Ich backe meine Brote immer in einer normalen Kastenform, die ich vorher mit etwas Kokosöl bestreiche und dann mit Mehl auskleide- so bleibt wirklich nichts haften.

 

 

 

Ihr braucht:

  • 2 El Chiasamen (mit 10 El Wasser quellen lassen),
  • 1 kleine Zucchini (püriert),
  • 2-3 Bananen (zermatscht),
  • 300 g Mehl (ich hab Buchweizen, Soja- und Kokosmehl gemischt und Weizenkleie dazu getan),
  • 4 EL Ahornsirup,
  • 3 El Apfelmark,
  • Backpulver, Natron

 

Die Zucchini vor dem pürieren aushöhlen und schälen, dann alle Zutaten vermischen, noch 1/2 Packung Backpulver dazu sieben , 1 Tl Natron dazu und dann ab in den Ofen.

180°C Umluft ca. 45-55 Minuten , vergesst zum Ende hin die Stäbchenprobe nicht ;-)

 

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Spinatpfannkuchen

Normale Version:

 

150 g Rahmspinat

2 Eier

30 g Parmesan, gerieben

125 g Speisestärke

125 g Mehl (Dinkelmehl)

Muskatnuss

Salz

Milch

 

Vegane Version:

 

150 g Rahmspinat

2 Tl Johannesbrotkernmehl

30 g veganer Hartkäse

1 EL Haferflocken

125 g Maisstärke

125 g Mehlmischung aus Soja- und Reismehl

Muskatnuss

Salz

Hafermilch


Wie ihr seht, kann man die Spannkuchen gestalten, wie man will. Mir persönlich haben sie in der veganen Version besser geschmeckt. Das liegt aber wie immer im Auge des Betrachters ;-)

 

Ihr mischt einfach alle Zutaten und backt sie wie normale Pfannkuchen in einer beschichteten Pfanne, ohne Öl!

 

Dazu passt ein frischer Kräuterdipp mit einem Schuss Zitronensaft

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Fettarme Pommes

Fastfood und trotzdem "gesund"? Na aber sowas von!

Leckere Backofen-Fritten, ohne viel Fett und schnell gezaubert ;-)

Mich hat selber immer gestört, dass die Pommes oder Kartoffelecken aus dem Ofen oft matschig waren und nicht wirklich cross werden wollten. Bis ich die Geheimwaffe gefunden habe - simple Speisestärke!

Ihr braucht:

 

500 g Kartoffeln

3 El Speisestärke

1 Zehe Knoblauch

Gewürze euer Wahl 

Salz

1 El Ölivenöl

 

Und so geht's:

 

Mischt das Öl mit den Gewürzen und dem gepressten Knoblauch in einer großen Schüssel. Schneidet die geschälten Kartoffeln in Stifte und wälzt sie in der Öl-Gewürzmischung. Gebt nun die Speisestärke dazu und mischt alles sehr gut durch! Wichtig ist, dass wirklich alle Pommes damit in Kontakt kommen.

 

Nun kommen die Fritten in den Ofen. Umluft! 210°C ca. 40 Minuten. Wichtig ist, dass ihr ab und zu die Backofenklappe öffnet, damit der Dampf entweichen kann. Wendet die Pommes nach der Hälfte Zeit und gebt je nach Bedarf noch etwas Speisestärke darüber. 

 

Ich habe vor dem Backen noch süßes Paprikapulver und etwas Curry dazu geben. Aber jeder wie er mag. Dazu passt Kräuterquark oder ganz einfacher Ketchup 

 

Viel Spaß beim Nachkochen, meine Lieben!

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Schoko-Brownie aus Kidneybohnen

Bohnen-Schokolade-Brownie? Das soll schmecken??

 

Und wie! Der klassische Brownie wird in der Regel mit Butter und noch mehr Schokolade gebacken. Super lecker - und leider auch ziemlich ungesund... Daher hab ich ein bisschen gesucht und experimentiert und Tatsache, es schmeckt! 

Die schokoladigen Dinger sind zudem noch vegan, gluten- und laktosefrei ;-)

Und versprochen, die Bohnen schmeckt man nach dem Backen kein bisschen mehr heraus !

Ihr braucht:

 

1 Dose Kidneybohnen

1 El Öl

20-30 g Kakaopulver (besser Backkakao)

2-3 Tl Johannesbrotkernmehl (als Eiersatz- statt dessen könnt ihr auch 2 Eier nehmen)

1 Packung Schoko-Puddingpulver vegan

2 Tl Backpulver

1 Tl Natron

1 El Schokostreusel

n.B. 1 El Apfelmark oder Mus (bitte zuckerfrei)

eventuell Mandel- oder Soyamilch

 

Gebacken wird so:

 

Die Bohnen schüttet ihr ab und wascht sie bitte, sodass kein Saft mehr an ihnen klebt.

Püriert sie in einem Mixer und gebt nun alle restlichen Zutaten dazu, sodass ihr einen saftigen Teig bekommt. Je nach dem gebt mehr Milch oder etwas Kakaopulver dazu, bis ihr die gewünschte Konsistenz habt.

Füllt die Masse in eine viereckige Küchen- oder Brownieform.

 

Dann bei 200°C Umluft für ca. 15 Minuten im Ofen backen.

Umso früher ihr ihn rausholt, desto saftiger ist er ;-)

 

Dazu passt Sorbet und frische Früchte 

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Low-Carb Apfel-Bananen-Taschen mit Nüssen

Wie ihr mit der Zeit bestimmt fest gestellt habt, mag ich Gebäck mit Äpfeln besonders gerne. 

Und beim Stöbern im Internet bin ich auf dieses tolle Rezept gestoßen. Ich hab es ein wenig abgewandelt, da ich einen Teig haben wollte, der ohne oder nur mit wenigen Kohlenhydraten auskommt. 

Und nur Äpfel zu verwenden, fand ich diesmal etwas fad. Daher hab ich noch eine Banane und ein paar Walnüsse in die Füllung gemischt. Joghurt und Quark waren diesmal vegan von Luve und Alpro ;-)

Ihr braucht:

 

  • 50 g Soyamehl
  • 40 g Mandelmehl
  • 30 g Goldleinmehl
  • 60 g Joghurt, 0,1%
  • 60 g Magerquark, 0,1 %
  • 2 Tl Zimt
  • 25 g Xucker
  • 1/2 Packung Backpulver
  • 1 zerdrückte Banane
  • 1 Apfel
  • Nüsse nach Belieben

Alternativ könnt ihr auch 120 g Weizenmehl oder Dinkelmehl verwenden. Dann sind die Taschen aber nicht mehr so gesund ;-)

 

So macht ihr es:

 

Die Mehle, Backpulver, Zimt und Xucker sowie Joghurt und Quark vermengen und kurz kühl stellen.

 

Die Banane zerdrücken, Apfel und Nüsse klein schneiden und vermischen. Wer mag gibt noch etwas Zimt dazu!

 

Nun aus dem Teig Dreiecke formen (ihr könnt auch andere Formen wählen, z.B. Vierecke, die ihr nachher zusammen klappt)

Eine Portion Füllung darauf und von der Langen Seite her einrollen, sodass Hörnchen entstehen. Mit Milch bepinseln und bei 180°C Umluft ca. 15+-20 Minuten backen. Danach mit Puderzucker bestreuen und warm genießen.

 

Lasst es euch schmecken!


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Gemüsepfanne mit Thunfisch (oder auch Resteverwertung)

Ihr kennt das - der Blick in den Kühlschrank und keine Idee was man heute kochen soll...

Nun ja - abgesehen davon, dass ich nach einem strickten Kochplan lebe, den ich jeden Donnerstag erstelle, ist mir das auch schon mal passiert. Und genau aus solchen Situationen können wundervolle, leckere Gerichte entstehen :-)

 

Eine angebrochene Tube Tomatenmark, eine Dose Thunfisch oder Gemüse das dringend weg muss ... daraus zaubere ich regelmäßig ein buntes Potpourri an Leckereien:

Schauen wir mal, was diesmal im Wok gelandet ist:

 

1/2 Zucchini, in Scheiben

1 grüne Paprika

2 Romatomaten

2 Zehen Knoblauch

TK-Gemüsemischung mit Brokkoli, Erbsen und Möhren (Aldi)

2 Hände Blumenkohl

1/2 Flasche passierte Tomaten

1/2 rote Zwiebel

1 Dose Thunfisch

3 El Tomatenmark

1 Tl Harissa-Paste

 

Aber bei den Zutaten sind wir variabel. Beim letzten Mal ist noch etwas zerbröseltes Baguette und eine halbe Packung Ziegenkäse verkocht worden. Ihr seht, im Prinzip einfach alles mit in die Pfanne, was weg muss ;-)

Los geht es:

 

Olivenöl (oder mein selbst gemachtes Chili-Ingwer-Öl)

im Wok erhitzen, Ingwer, Knoblauch und Zwiebeln klein schneiden und mit dem Thunfisch darin anbraten. Nun Paprikastücke und das TK-Gemüse dazu geben und anrösten.  Gebt nun nach und nach das restliche Gemüse dazu (Tomaten und Zucchini zum Schluss, da diese Dinge sehr schnell gar sind). Mischt nun die passierten Tomaten mit dem Mark und der Harissa unter und lasst die Gemüsepfanne 5-10 Min. einköcheln. Abgeschmeckt wird mit den Gewürzen eurer Wahl. Bei mir war es diesmal frischer Thymian, etwas Paprikapulver und Basilikum ! Also italienisch angehaucht.

 

Dazu passt Salat genauso gut wie Reis oder Kartoffeln .

 

Lasst es euch schmecken!


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Möhren-Zucchini-Reibekuchen

Wenn's mal schnell gehen muss und trotzdem gesund sein soll, kann ich nur diese leckeren Gemüsepuffer empfehlen!

 

Alles was ihr braucht :

2 Möhren

1 Zucchini

1-2 kleine Kartoffeln

30 g Haferflocken

1 El Dinkelmehl

2 Eier (oder Eiersatzpulver)

 

So geht's:

 

Raspeln Möhren, Zucchini und Kartoffel in feine Stücke und drückt das Gemüse in einem Küchentuch aus, damit überschüssiges Wasser austreten kann. Mischt nun das Gemüse mit den übrigen Zutaten und würzt mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss.

 

In einer beschichteten Pfanne 1 Tl Knoblauchöl erhitzen und kleine Puffer darin braten.

 

Dazu passt Kräuterquark oder natürlich auch Apfelmus als Dipp!

 

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Kartoffelgratin

Gelingsicheres Kartoffelgratin ist kein Hexenwerk. In wenigen Schritten zum cremigen Gratin ;-)

 

Ihr braucht:

  • Kartoffeln, ca. 2 Hände pro Person
  • 1 Packung Milkana light Schmelzkäse
  • 200 ml Aplro Soya light
  • Muskatnuss
  • Salz
  • 100 g geriebener Käse (ich nehme mal wieder Harzer Käse wegen der Kalorien)

So geht's:

Die Kartoffeln schälen, in gleich große Scheiben schneiden und gut 15 Minuten vorkochen. 

Schüttet die Kartoffeln ab und stellt sie bei Seite. Aber Achtung: Lasst gut 3-5 EL Kartoffelwasser (die Stärke bindet die Sauce am Besten) im Topf. Gebt nun den Schmelzkäse sowie die Soyacreme in den Topf und lasst den Käse schmelzen. Würzt mit Muskatnuss und Salz und lasst die Sauce kurz aufkochen (Umrühren nicht vergessen!!!).

 

Ihr nehmt eine mittelgroße Auflaufform, legt die vorgekochten Kartoffelscheiben hinein und gebt die Käse-Sauce darüber. Bestreut das Gratin mit dem geriebenen Käse und deckt Alles mit Alu-Folie oder einem Deckel ab.

 

Ab damit in den Backofen bei 180°C für 30 Minuten. Dann nehmt ihr den Deckel oder die Folie ab und lasst das Gratin solange im Ofen, bis der Käse die gewünschte Bräune hat.

 

Dazu schmecken Rotkohl und Schweinemedallions perfekt.

 

Tipp: Das Gratin schmeckt am nächsten Tag 2 x so gut ;-)

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Zitronenkuchen mit Chiasamen Low-Carb

Nach den vielen Quark-Torten und Gemüsebroten hatte ich mal wieder Lust auf einen einfachen Trockenkuchen. Low-Carb und ohne Zucker und am besten noch vegan... Puh eine schwierige Angelegenheit!

Aber irgendwo muss doch noch ein Low-Carb-Backbuch rumfliegen?! Tatsache- Petra Hola-Schneider, auch "Holla die Kochfee" hat da ein ganz tolles Backbuch raus gebracht. Damit kann wirklich jeder backen. Nun, diesmal wurde es ein "simpler" Zitronenkuchen ;-)

Ihr braucht:

120 g weiche Butter (ich habe mich für fettarme Pflanzenmagarine entschieden)

100 g Xucker

4 Eier (ich nehme wiedermal mein Ersatzpulver )

100 g helles Mandelmehl

1/2 Packung Backpulver

2 El Chiasamen

3 El frischen Zitronensaft + Schalenabrieb (Orange oder Limette wären auch ok)

Puderxucker

 

Los geht es:

Die Form wird mit Backpapier ausgelegt. Der Backofen auf 180°C vorgeheizt.

 

Die Butter mit dem Xucker aufschlagen. Dann die Eier oder das Pulver nach und nach hinzu geben. Dann Mandelmehl, Backpulver, Chiasamen und zuletzt Zitronensaft- und Abrieb unterrühren.

 

Auf mittlerer Schiene ca. 40 Minuten backen und zwischendurch die Stäbchenprobe machen. Den Kuchen eventuell zwischendurch abdecken, damit er nicht zu dunkel wird.

 

Nach dem Abkühlen mischt ihr warmes Wasser oder Zitronensaft mit Puderxucker und streicht den Kuchen damit ein. Man kann den Kuchen auch vorher mit einem Zahnstocher anstechen und etwas puren Zitronensaft darüber träufeln. Das gibt noch mehr Geschmack - ist aber kein Muss!

 

Viel Spaß beim Nachbacken meine Lieben :-)

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Curry-Linsensuppe mit Paprika und Kokosmilch

 Zutaten:

1 rote Zwiebel

1 Stückchen Ingwer

2 rote Paprika

200 g rote Linsen

200 ml Kokosmilch light,

150 ml Gemüsebrühe

1 Messerspitze rote Currypaste

Saft 1/2 Orange

Lauchzwiebeln

Salz, Pfeffer 

 

So geht's:

Zwiebeln, Ingwer und Paprika klein schnibbeln und in Olivenöl im Topf anbraten . Dann die Currypaste und die Linsen hinzugeben und für 4 Min braten lassen.

Mit Kokosmilch und Brühe ablöschen und solange köcheln lassen, bis die Linsen zerfallen (ca. 15-20 Minuten) Aber Vorsicht: Deckel auf den Topf, sonst sieht es nach Schlachterei aus ;-) .

Jetzt die ganze Masse pürieren, Orangensaft und Lauchringe hinzugeben und mit Gewürzen von z.B. justspices abschmecken. Ich habe noch frischen Basilikum und Balsamico hinzu gegeben, für die fruchtige Note!

 

Nährwert:

ca. 300 kcal 

20 g Fett

4 g Eiweiß

7 g Kohlenhydrate

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Zucchini Pizza Low-Carb

Für die Zucchinipizzen braucht ihr:

 

2 Zucchini

2 El Tomatenmark

3 El Tomatensauce

Harzer Käse oder Mozzarella light

Belag nach Wahl

Pizzagewürz

Wir haben für den Belag Paprika, Zwiebeln, Schinken, getrocknete Tomaten, Hähnchenbrust und Tomaten genommen

 

 

Hopplahopp:

 

Zucchini in schmale Spalten scheiden, salzen und auf ein Küchenpapier legen, damit das Wasser austreten kann. Dann die Scheiben mit Tomatenmark und Tomatensauce bestreichen und nach Belieben belegen. On top kommt Mozzarella light oder Harzer Käse (oder veganer Käse, je nach dem ). Die Minipizzen für gut 25 Minuten in den Ofen geben!

 

Lasst es euch schmecken 

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Polentakuchen mit Kirsche Low-Carb

Bei Instagram bin ich auf diesen tollen "Kuchen" aufmerksam geworden. Er ist vegan, low-carb geeignet und ohne Zucker. Das heißt, hier haben wir wiedermal eine süße Verführung der gesunden Art!

Der Kuchen ist schnell gebacken und verlangt nicht all zu viele Zutaten.  Und wenn ihr mögt, könnt ihr ihn variabel einsetzen. Ich werde in der nächsten Zeit mal versuchen, Brot und Pizza damit zu backen- und halte euch selbst verständlich auf dem Laufenden!

Zutaten:

  • 70 g Maisgrieß (Polenta)
  • 1/2 Packung Vanillepudding
  • 1 TL Backpulver
  • 1 zermatschte Banane
  • 3 EL Quark, mager
  • Abrieb 1/2 Zitrone
  • Wasser
  • 1 Hand voll Kirschen oder Erdbeeren

So geht's:

Alle Zutaten mischen und mit Wasser verrühren, bis es eine cremige Masse gibt. Nun gebt ihr die Kirsche hinzu und hebt sie vorsichtig unter. Je nach dem wie süß ihr den Teig mögt, gebt ein wenig Fruchtwasser mit in den Teig oder 1 Tl Xucker. Füllt den Teig in eine 18er Springform und lasst ihn bei 190-200°C ca. 20 Minuten backen. Er schmeckt noch besser, wenn ihr ihn einen Tag im Kühlschrank ruhen lasst ;-)

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Spaghetti Bolognese

Zum Ende der Woche stehe ich oft vor meinem Gemüsefach im Kühlschrank und finde dort regelmäßig irgendwelche Reste... eine halbe Zucchini, 3 Tomaten, eine verkümmerte Paprika oder ein paar lose Möhren. Was also damit machen? Heute hab ich mich für etwas super simples entschieden - Bolognese ;-)

Weil Spaghetti oder Nudeln hat man immer im Haus und wenn mal kein Hackfleisch vorhanden ist, tut es auch die vegetarische Version ...

Diesmal habe ich genommen:

  • 1/2 Zucchini
  • 3 Möhren
  • 1 1/2 Zwiebeln (Speise- und rote Zwiebeln)
  • 5 Cocktailtomaten
  • 3 Romatomaten
  • 1/2 rote Paprika
  • Thymian, Rosmarin
  • 300 g Hackfleisch
  • 1/2 Paket Spaghetti
  • 2 El Tomatenmark
  • 1 El Harissapaste
  • 1/2 Glas eingekochte Tomatensauce (im Notfall tut es auch Tomatenketchup) oder passierte Tomaten

 

Schnibbel Schnibbel :

Das Hackfleisch in Olivenöl anbraten und die klein geschnittenen Zwiebel dazu geben. Gut durchbraten!Tomatenmark und Harissapaste hinzu geben und mit dem Fleisch vermischen. Das ganze Gemüse wird in Würfel geschnitten und mit in der Pfanne gegart. Ich empfehle zuerst die Möhren und Paprika mit hinzu zugeben, diese brauchen länger um weich zu werden. 

 

Thymian und Rosmarin werden sehr fein gehackt, dann noch Salz und rosenscharfes Paprikagewürz mit in die Bolognese geben und je nach Belieben Tomatensauce hinzu fügen. 

Nudeln nach Packungsanweisung kochen und mit der Bolognese servieren. Wer hat- streut noch Parmesan darüber und frischen Basilikum :-)

 

Lasst es euch schmecken!

 

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Apfel-Möhren Muffins (Low-Carb)

Ich muss ja zugeben, langsam kann ich mich garnicht mehr an den Geschmack von normalem Weizenmehl erinnern. Mir fehlen die Gebäcke und Brötchen auch überhaupt nicht mehr. Ganz im Gegenteil, mir geht es körperlich soviel besser und gerade bei Süßspeisen schmeckt mir z.B. Haselnuss oder Mandelmehl sehr viel besser. 

 

Also habe ich heute wieder kräftig ausprobiert und heraus gekommen sind diese saftigen, süßen und phantastischen Apfel-Möhren-Muffins! 

 

Natürlich könnt ihr für die Muffins auch Weizenmehl nehmen, nur sind sie dann nicht mehr Low-Carb-geeignet!

 

Pro Portion 140 kcal

Ihr braucht für 6 Muffins:

1-2 Äpfel

2 mittelgroße Möhren

2 Eier (ich nehme wie immer mein Ersatzpulver- spart 75 kcal pro Ei)

50 g Xucker (ich hab sogar nur 30 g Xucker und 20 g Erythrit genommen)

90 g gemahlene Mandeln

30 g gemahlene Haselnüsse

1 Tl Zimt

1-2 Tl Backpulver

 

So geht's:

Die Möhren raspelt ihr sehr fein und mischt sie mit den Eiern, Xucker, Mandeln, Haselnüssen und Zimt sowie Backpulver. Sollte die Masse zu weich sein, gebt 1 El Kokosmehl dazu, das gibt extra Süße.

 

Die Äpfel wascht ihr und schneidet sie in ca. 3 mm dicke Scheiben. Dann kocht ihr sie kurz in Wasser bis sie weich sind. Füllt nun den Teig in die Förmchen und schichtet die Apfelscheiben wie Rosenblätter darin.

 

Ab damit in den Ofen bei 195°C Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten. Stäbchenprobe nicht vergessen ;-)

 

Es duftet himmlich nach Zimt und Apfel ... da läuft einem das Wasser im Mund zusammen.

 

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Low-Carb "Toastbrot"

Uff... wieder Brot-wieder Low-Carb- und wieder super lecker und einfach gebacken. Ich stehe ja total auf diese Brote, die man in 5 Minuten gemischt und in den Ofen gesteckt hat. Frischer und gesünder geht es nicht. Klar, diese Brote halten sich keine 2 Wochen im Schrank (wer weiß, was alles in den Fertigprodukten aus Aldi, Rewe, etc. steckt). Aber man kann sie auch nur in halber Portion backen, oder direkt schneiden und einfrieren. 

 

Und der absolute Brüller: das komplette Brot hat nur 450 kcal (15,9 g Kohlenhydrate, 58 g Eiweiß, 11 g Fett) 

 

 

Ihr braucht also:

100 g Frischkäse ( Exquisa, 0,2% Fett)

150 g Naturjoghurt 0,1 % Fett

Eiersatzpulver für 3 Eier (entscheidet ihr euch gegen das Pulver hat das Brot natürlich mehr Kalorien)

50 g Goldleinmehl

50 g helles Mandelmehl

1 Tl Salz

5 g Backpulver

 

 

 

 

 

 

So geht es:

Mischt alle Zutaten gut miteinander (ich bevorzuge immer noch die Hände) und gebt die Masse in eine Backform (bitte mit Backpapier auslegen). Bei 190°C Ober-/Unterhitze ca. 40-50 Minuten backen (bitte im Auge behalten, da es schnell dunkel wird).

 

Frisch und warm mit einem guten Knoblauchdipp schmeckt es am besten ;-)

 

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Dreierlei Salate (Möhren-, Kiwi-Granatapfel-, und Tomatensalat)

Kiwi-Granatapfel-Salat:

 

2 Kiwi, in Stücke geschnitten

Kerne aus einem Granatapfel (für Faule gibt's diese auch schon fertig geschält im Rewe)

(Vorsicht- man sieht beim Schälen eines Granatapfels aus wie ein Massenmörder ;-))

Feldsalat

Rucola

Apfelessig

1-2 Tl Honig

Oliven- oder Walnussöl

Salz, Pfeffer

 

So macht ihr es:

Kiwi, Granatapfelkerne und Feldsalat/ Rucola miteinander mischen. Für das Dressing vermengt ihr den Honig, Essig, Öl und Gewürze miteinander. Wer mag gibt noch 1 Tl Senf für die Schärfe dazu. 

 

 

 

Möhrensalat:

Zutaten:

500 g Möhren, mit dem Sparschäler in Streifen geschnitten

100 g Ziegenkäse oder Feta

2 Tl Senf, grob

1 El Walnussöl

1/2 Zitrone, den Saft

1-2 Tl Honig

 

Los geht es:

Die Möhren in einer Marinade aus  Senf, Öl, Zitronensaft und Honig einlegen. Ca. 30 Min ziehen lassen. Danach im Ofen bei 190°C Ober-/Unterhitze backen und ab und zu wenden. 

Jetzt sind die Möhren schön süß und haben durch die Marinade einen leicht sauren Touch! Gebt nun den zerbröselten Feta über die noch warmen Möhren und würzt mit Salz und etwas Petersilie.

 

Wer mag, gibt noch klein gehackte Nüsse dazu!

 

Dazu schmeckt Balsamicodressing 

 

 

Tomaten-Thunfisch-Salat

 

Ihr braucht:

2 große und 5 kleine Tomaten (Cocktailtomaten geben mehr Aroma her)

1 Dose Thunfisch

2 gekochte Eier

Schnittlauch

1 rote Zwiebel

Gewürze eurer Wahl

 

Ganz schnell gemacht:

Tomaten, Zwiebeln und Eier in Stücke schneiden und mit dem Thunfisch  vermischen (ein gut gebratenes Thunfischsteak mit Sesam schmeckt natürlich besser dazu). Schnittlauch in Ringe schneiden und über den Salat geben. 

 

Viel Spaß beim Nachkochen meine Lieben ;-)

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Blumenkohl-Pizza Low-Carb

Pizza und gesund? Ja das geht! :-D

Klar, so ein Boden aus Blumenkohl hat nicht viel mit dem fluffigen Hefeteig vom Italiener nebenan zu tun, schmeckt mir aber trotzdem genau so gut und hat im Gegensatz dazu nur 1/3 Kalorien. Ich benutze TK-Blumenkohl, dieser ist schneller zubereitet und das ganze Jahr vorrätig. 

 

 

Ihr braucht:

300 g Blumenkohl, fein geraspelt

2 Eier

etwas Mehl (ich nehme Reis- oder Sojamehl, Weizen geht aber auch)

Gewürze

und wer es gerne käsig mag nimmt 50 g klein geschnittener Harzer Käse

Belag für die Pizza nach Belieben

 

So macht ihr's:

Den Bumenkohl im Mixer mit den Eiern und den Mehl (und ggf. dem Käse) mischen und auf einem Ofenblech ausbreiten. Dann im Backofen bei 180-200°C Ober-/Unterhitze gut 25 Minuten backen (Achtung im Auge behalten!). Sie sollte eine gute Bräune angenommen haben. 

 

Dann nehmt ihr den fertigen Teig aus dem Ofen und belegt ihn nach Belieben. Wir fahren ja total auf Ananas mit Thunfisch und Zwiebeln ab. Die Tomatensauce bekommt ihr im Aldi oder DM für kleines Geld - oder noch besser, ihr macht sie selber.

 

Dann die Pizza für weitere 10 Minuten in den Ofen schieben, bis der Käse zerlaufen ist.

 

Lasst euch es schmecken, meine Lieben :-)

 

 

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Bruschetta mit Tomaten

Wusstet ihr, das Tomaten nicht nur lecker schmecken und zu vielen Gerichten als Beilage passen?

 

Die rote Wunderwaffe enthält unter anderem Lycopin, was uns vor Herz- Kreislauferkrankungen schützen soll und bei regelmäßigen Verzehr unsere Haut schützt.

 

Dazu kommen vielen Antioxidantien, welche Radikale abfangen und uns so vor Stress schützen. 

Tomaten enthalten außerdem viel Vitamin C und Kalium (Blutdruckregulierend). Und als kleiner, positiver Nebeneffekt - auf 100 g kommen gerade einmal 18 kcal. 

 

Oben seht ihr eine Variante, wie man Tomaten in den Alltag super einbringen kann - Bruschetta! Schnell gezaubert, passend als Vorspeise oder als Snack zwischendurch.

 

Ihr braucht:

5-7 große Tomaten

1 rote Zwiebel

1 Koblauchzehe

Olivenöl (probiert mal mein selbst gemachtes Chili-Öl aus, das passt super dazu)

1 Baguette

Balsamicodressing

Eiswasser

Basilikum, Oregano, Salz

n.B. JustSpices Bruschetta-Würzung

 

So geht's:

Das Baguette wird in Scheiben geschnitten und im Ofen gebacken.

 

Die Tomaten legt ihr für 2-5 Minuten in heißes! Wasser. Danach schreckt ihr sie in Eiswasser ab. Nun könnt ihr die Schale ganz leicht entfernen. Viertet die Tomaten, entfernt die Kerne und legt die Stücke auf Küchenpapier, um überschüssiges Wasser zu entfernen.

 

Die Zwiebel schneidet ihr in viele kleine Stücke.  Die Tomatenstücke werden nun ebenfalls in kleine Würfel geschnitten und mit Zwiebel, 1 El Olivenö und Gewürzen mischen. 

 

Halbiert die Knoblauchzehe und reibt damit die Baguettescheiben ein.  Darauf kommt die Tomaten-Zwiebel-Mischung. Vor dem Servieren tropft ihr ein wenig Balsamicodressing und garniert mit frischem Basilikum.

 

Guten Appetit :-)

 

Tipp von mir: Frische Kräuter in der Küche sind IMMER sinnvoll. Ich habe 6 Töpfe auf der Fensterbank stehen. Dort wachsen Basilikum, Minze, Thymian, Knoblauch und Rosmarin. Entweder züchte ich sie selber an oder hole sie beim Aldi, wenn sie im Angebot sind. Zum Abschmecken vieler Gerichte finde ich diese Variante einfach besser als getrocknete Kräuer ;-)

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Brokkoli-Cheese-Nuggets

An sich mag ich ja kein Fast-Food, aber wenn ich ehrlich bin, vermisse ich die leckeren Chickennuggets vom goldenen M schon ein bisschen ... 

Also wie vorgehen? Der Lust nachgehen und danach ein wahnsinnig schlechtes Gewissen haben? Mir Fertigprodukte aus der TK-Abteilung holen oder doch lieber kreativ im Internet surfen und nach einer gesunden Alternative suchen?

 

Genau das habe ich gemacht. Und bin tatsächlich fündig geworden. Ja ich weiß. Brokkoli ist nicht Jedermanns Geschmack, aber ich verspreche euch- eure Kinder, Freunde oder Partner werden begeistert sein.

Ihr braucht also:

  • 300 g Brokkoli, gekocht und möglichst klein gehackt
  • 100 g Harzer Käse, möglichst klein geschnitten (Geheimtipp von mir, er hat nur 116 kcal pro 100- Gouda im Vergleich weit über 250 kcal. Ihr bekommt ihn sogar fettreduziert im Edeka oder Rewe)
  • 1 Ei, oder Eiersatzpulver (das spart 75 kcal)
  • 2 Tl Mandelmehl (oder Johannesbrotkernmehl)
  • Salz
  • 1 rote Zwiebel, klein geschnitten
  • 1 Scheibe Zwieback, zerbröselt (das geht am Besten im Mörser)

 

So geht's:

 

Drückt den Brokkoli vor dem weiteren Verarbeiten in einem Küchentuch aus, um überschüssiges Wasser zu entfernen.

Vermischt nun alle Zutaten gut miteinander, ich empfehle hier die Hände. Sollte der Teig zu feucht sein, gebt ein bisschen mehr Mehl hinzu. 

Der Teig ist allerdings vor dem Backen relativ matschig- wundert euch bitte nicht.

 

Dann formt ihr Nuggets, die so groß sind wie eure Handfläche (oder kleiner).

Ab damit in den Backofen (Backpapier nicht vergessen!) bei 190-200°C Ober-/Unterhitze für 20 Minuten.

Nach Ablauf der Zeit schaltet ihr den Ofen auf Umluft und dreht die Nuggets einmal, damit sie auch von beiden Seiten gold-braun werden. Je nach "Knusprigkeit" lasst ihr sie länger oder kürzer drin.

 

Nach dem Backen am besten auf ein Küchentuch legen, wenn ihr sie nicht sofort esst, da sie sonst schnell matschig werden können. 

 

Bei uns gab es Salat und Hähnchen mit gebackener Ananas dazu. 

 

Meine Lieben, viel Spaß beim Nachmachen ;-)

 

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Quark-Törtchen im Glas

Na ihr lieben Schleckermäuler :-)

 

Das sieht toll aus, oder? Und so schmeckt es auch! Da das "Törtchen" aus Magerquark und Soja-/ Kokosmehl besteht, eignet es sich super für eine kohlenhydratarme Ernährung, ist sowieso kalorienarm und kommt komplett ohne Zucher daher. Das hört sich doch super an oder? Na dann nicht's wie hin in die Küche ...

 

 

Zutaten:

Für den Boden braucht ihr:

1 Ei (ich nehme wie immer Ersatzpulver, das spart knapp 70 kcal)

45 g Mehl (Mischung aus Soja-/ und Kokosmehl)

10 g Backkakao

2-5 g Natron

50 ml Wasser

10 g Xucker

 

Creme:

200 g Magerquark

150 g Magerjoghurt

2 Blatt Gelatine

0,5 Verschlusskappen Süßstoff

1/2 Fl. Vanillearoma

2 Tl Schokonips

150 g Erdbeeren

2 g Johannesbrotkernmehl

5 g Raspelschokolade

frische Beeren deiner Wahl

Vanillemark

 

So geht's:

 

Für den Boden nehmt ihr 4 Gläser oder eine kleine Springform. Mischt alle Zutaten gut miteinander und füllt die Gläser zu gleichen Teilen. Ab damit in den Ofen bei 180°C Ober-/Unterhitze

Macht hier hin und wieder die Stäbchenprobe.

Nach dem Backen bitte gut auskühlen lassen. Gebt on top nun die Schokonips auf den Teig, sie geben beim Essen eine herrliche Schokonote!

 

Nun kocht ihr die Erdbeeren mit etwas Wasser, püriert sie und dickt sie anschließend mit dem Johannesbrotkernmehl an. Füllt die Fruchtmasse ebenfalls in die Gläser und lasst es abkühlen.

 

Für die Quarkcreme mischt ihr den Quark mit Joghurt, Süßstoff, Vanillearoma und frischer Vanille.  ACHTUNG: testet zwischendurch, wie süß ihr die Masse haben wollt. Je nach dem könnt ihr dann noch Süßstoff nachschütten. Nehmt einen Teil der Masse und erwärmt ihn vorsichtig. Die Gelatine, welche ihr vorher in kalten Wasser eingeweicht habt, kommt nun unter diesen Teil und wird schnell verrührt, bis sie sich vollständig aufgelöst hat. Schnell damit zum anderen Teil der Quarkmasse, ordentlich vermengen und ebenfalls in die Gläser geben. Nun kann der süße Nachtisch zum auskühlen für gut 4 Stunden in den Kühlschrank. Vor dem Servieren garniert ihr mit frischen Himbeeren und Raspelschokolade.

 

 

Kleiner Tipp für Schleckermäuler:

Gebt unter die Quarkmasse erwärmte, weiße Schokolade. Natürlich rechnet sich das auf die Kalorienanzahl, aber es schmeckt so lecker ;-)

 

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und lasst es euch schmecken.

 

pro Dessert ca. 150 kcal 

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Zucchini-Brot Low-Carb

Ja so kurz vor dem Wochenende überkam mich mal wieder die Lust, schnell ein Brot zu backen. Nach Durchsicht der Schränke und meines Kühlschranks habe ich beschlossen, dass es diesmal wieder etwas "gemüsiges" werden soll. Zur Auswahl standen Möhren, Zucchini oder rote Beete. Da ich die Möhren aber nächste Woche für einen saftigen Möhrenkuchen brauche und ich kein riesen Fan von roter Beete bin, sind mir also die Zucchini zum Opfer gefallen...

 

Das Brot kommt mal wieder ganz easy ohne Hefe daher und ist innerhalb von wenigen Minuten fertig für den Ofen!

 

 

Zutaten:

200 g grob geraspelte Zucchini, mit Schale 

200 g Magerquark, Exquisa mit 0,2 % Fett

20 g Leinsamen (bekommt ihr im Reformhaus)

100 g Goldleinmehl (auch Reformhaus oder Amazon)

3 Eier (ich habe wiedermal mein Ersatzpulver genommen und habe so über 200 kcal gespart)

1 Tl Salz

2 Tl Backpulver

n.B. Zwiebeln, getrocknet

 

pro Scheibe ca. 45 kcal!

 

Zubereitung:

Backofen vorheizen 180°C

Alle Zutaten in einer Schüssel mit den Händen oder dem Knethaken vermischen. 

Als Tipp von mir: Vorher die Zucchini auf einem Küchentuch ausbreiten und leicht salzen, danach das überschüssige Wasser heraus pressen!

 

Den Teig legt ihr in eine Kuchenform, welche ihr vorher mit Backpapier ausgelegt habt. Backt das Brot auf mittlerer Schiene ca. 30 Minuten. Dann holt ihr es aus der Form und backt es weitere 20-30 Minuten auf einem Rost. So kann die restliche Flüssigkeit besser austreten.

 

Wundert euch nicht - das Brot ist super saftig und sollte nicht all zu lange aufbewahrt werden. Ich toste mir die einzelnen Scheiben gerne vor dem Servieren.

 

Natürlich könnt ihr aus dem Teig auch Brötchen formen und diese vielleicht zum Schluss mit Käse überbacken ;-)

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Kartoffelpüree mit Kasseler und Sauerkraut

Wie Kartoffelpüree? Ja Kartoffelpüree!! Da seht ihr mein Lieblingsessen. Ohne Schnickschnack, ohne Sauce! Und wird von meiner Mama seit  Jahren gekocht! Ganz einfache Hausmannskost!

 

Zwischendurch brauche ich einfach mal "normales" Essen und Kartoffeln, Butter und Milch hat man so oder so immer im Haus. Den Kasseler mag ich am Liebsten ganz mager, ohne Fett, gekocht im Kartoffelwasser. Das Spart Energie und Zeit. Und wenn am Ende etwas Püree übrig bleiben sollte, könnt ihr damit am Folgetag wunderbare Kartoffelpuffer mit Möhren oder Zucchini braten. Dazu einfach das Püree mit etwas Mehl und Eiern mischen und ab damit in die Pfanne ;-)

Ihr braucht:

 

500 g Kartoffeln, am Besten festkochend

100-150 ml Milch

2 El Margarine 

1 El gute Butter

Muskatnuss, Salz

1 großes Stück Kasseler 

Eingelegtes Sauerkraut (am Besten von Oma :-D, Aldi tut's aber auch )

 

So geht's:

 

Kartoffeln schälen, in gleich große Stücke schneiden und in einen Topf mit Salzwasser legen. Den Kasseler könnt ihr in Scheiben schneiden und dazu legen. Nun das Wasser aufkochen und köcheln lassen. Die Kartoffeln sind gut, wenn ihr sie aufgespießt vom Messer rutschen (je besser sie durchgekocht sind, desto besser könnt ihr sie nachher stampfen). Ca. 20 Minuten

 

Den Kasseler holt ihr aus dem Topf und legt ihn bei Seite. Das Kartoffelwasser wird vollständig abgegossen! Nun Die Margarine und die Butter mit in den Topf geben und mit einem Stampfer die Kartoffeln auf die gewünschte Konsistenz zerstampfen. Danach fügt ihr die Milch dazu und mischt alles gut mit dem Handrührgerät. Schmeckt das Püree mit Salz und Muskatnuss ab. Solltet ihr es etwas cremiger mögen, rührt einfach ein bisschen mehr Butter mit unter.

 

Das Sauerkraut wird nach Packungsanweisung zubereitet und mit dem Püree und dem Kasseler serviert. Mir persönlich schmeckt ganz einfacher Senf am besten dazu!

 

Viel Spaß beim Nachkochen, meine Lieben <3

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Spinat-Lachsrolle mit Salat

Zutaten:

  • 150 g Rahmspinat (mit Alpro Soja)
  • 50 g Harzer Käse (wegen der wenigen Kalorien, normaler Gouda o. Ä. klappt natürlich auch)
  • 6 Tl Ei-Ersatzpulver (oder 3 Eier)
  • Muskatnuss
  • Salz
  • 1/2 Zitrone, den Saft
  • Knoblauch, gepresst
  • 150 g Kräuterfrischkäse, 0,2% Fett
  • 1 TL Senf
  • 1 Tl Honig
  • 1 Tl Sesamkörner
  • 100-150 g Lachs

1. Zuerst mischt ihr den Spinat mit dem geriebenen Käse, Muskatnuss und dem gepressten Knoblauch.

Danach gebt ihr das Eipulver in die Masse und verrührt sie nochmals kräftig. 

Jetzt verteilt ihr die Masse auf einem, mit Backpapier ausgelegtem, Backblech und schiebt sie für ca. 15 Minuten bei 190°C Ober-/Unterhitze in den Ofen. Der Käse wird eventuell Blasen werfen, was allerdings völlig normal ist. Der "Teig" ist fertig, wenn er eine leichte Bräune annimmt. Oben auf dem Bild seht ihr, wie er fertig gebacken aussieht.

 

2. Lasst den Spinatteig bitte abkühlen Dann mischt ihr den Frischkäse mit Honig, Zitronensaft und Senf und gebt die Hälfte auf den Spinat. Legt nun den Lachs darauf und verteilt die andere Hälfte des Frischkäses auf dem Lachs.

 

3. Nun rollt ihr den Teig mit Hilfe von Alu- oder Frischhaltefolie auf und wickelt ihn gut ein. Ca. 2 Stunden kühl stellen und vor dem Servieren mit Sesam bestreuen. 

 

Ich esse dazu gerne Salat oder ganz einfach ein paar Scheiben Brot. Die Lachsrolle kommt aber auch immer gut auf Geburtstagen oder anderen Feten an.

 

Viel Spaß beim Nachmachen, meine Lieben :-)


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Tortiglioni mit Möhren, Spinat und Nüssen

Wer sagt, dass zu Nudeln nur Ketchup oder Tomatensauce passen? Wie wäre es mal mit was ganz Neuem?

Zu Nudeln passt eigentlich Alles, solange man nur richtig kombiniert! Das Rezept für die Tortiglioni habe ich in einer Sonderausgabe von Chefkoch gefunden und ein wenig abgewandelt. Das Gericht schmeckt durch die Limette ein wenig säuerlich, was dem Ganzen eine schöne Leichtigkeit verleiht.  

Pro Portion haben die Nudeln ca. 310 kcal

Für die Zubereitung braucht ihr:

(2 Personen)

 

  • 40 g Linsen, rote
  • Salz, Pfeffer
  • 50 g Bundmöhren, in Steifen geschnitten
  • 20 g Baby-Spinat
  • 10 g Haselnusskerne, gehackt
  • 2 Stiele Thymian
  • 1/2  Limette,
  • 2 Tl Chiliflocken oder Chilipaste
  • Olivenöl
  • 100 g Tortiglioni

 

So wird's gemacht:

 

Linsen und Nudeln nach Packungsanweisung bissfest kochen und auf Seite stellen.

 

Die Möhren in einer heißen Pfanne braten. Währenddessen vermischt ihr Öl, gehackten Thymian, Haselnusskerne, Limettensaft und die Chiliflocken miteinander.

Sind die Möhren fertig, gebt ihr den Spinat mit in die Panne und lasst das Gemüse ca. 5 Minuten weiter anbraten. Danach gebt ihr die Linsen und die Nudeln mit hinein.

 

Alles gut miteinander vermengen. Zum Schluss wird das Ganze mit der Ölmischung übergossen und gut durchgemischt. Mit Salz und Pfeffer würzen und beim Servieren noch etwas Thymian über den Teller streuen.

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen :-)

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Ratatouille aus dem Ofen

Heute mal wieder was für die fauleren Menschen unter uns ;-).

 

Ich bin an sich ja ein Fan von Aufläufen jeglicher Art, wären die nicht nur immer so schwer und irgendwie auch ungesund. Tja ich habe da was ganz Tolles gefunden - gesund und leicht, mit knapp 380 kcal pro Portion!

 

12 g Eiweiß

21 g Fett

31 g Kohlenhydrate

 

 

 

 

 

 

Hier die Zutaten:

 

 

  • 1 Aubergine
  • 1/2 Gemüsezwiebel
  • Salz, Xucker
  • 1 Zucchini, in Scheiben geschnitten
  • 2 große Tomaten
  • 3 Paprika
  • Öl
  • 150 g Baguette, in Scheiben geschnitten
  • 60 g geriebener Parmesan
  • 1 Dose geschälte Tomaten
  • 2 Stiele Oregano
  • Pfeffer
  • Thymian

 

 

Zubereitung ganz einfach:

 

Die Aubergine schält ihr und schneidet sie in Scheiben. Leicht salzen und 10 Minuten auf Küchenpapier ziehen lassen, damit das Wasser austreten kann. In der Zwischenzeit schneidet die Zwiebel und würzt sie mit Salz und Xucker. Die Zucchini, Tomaten (am Besten vorher gehäutet ) und Paprika werden in Streifen geschnitten und im Öl 10 Minuten angebraten. Würzt das Gemüse mit etwas Salz und Oregano.

 

Fettet eine Auflaufform mit ETWAS Butter und legt die Baguettescheiben hinein. Lasst 2 Scheiben übrig, diese braucht ihr später noch. Auf die Brotscheiben streut ihr 1/2 des Parmesans, sowie 3/4 der Paprika/Zucchini/Tomaten-Pfanne. Nun legt ihr die Auberginenscheiben als Zwischenschicht in die Auflaufform. Die restliche Gemüsepfanne wird mit den Dosentomaten und Gewürzen vermengt und über die Aubergine gegeben. Hier sollte nun alles mit "Sauce" bedeckt sein. 

 

Nehmt nun die 2 Baguettscheiben und zerbröselt diese. Mischt die Brotkrümel mit der anderen Hälfte des Parmesans sowie dem klein gehackten Thymian und bedeckt damit das komplette Ratatouille.

 

Rein damit in den Ofen bei 180°C Umluft für ca. 1 Stunde. 

 

Tipp von mir:

Anfangs den Auflauf mit einem Deckel oder Alufolie abdecken, damit nichts anbrennt und 10 Minuten vor Schluss wieder weg nehmen. So wird der Brot-Käse-Deckel schön knackig ;-)

 

Und für die, die nicht wissen wie man Tomaten häutet:

Legt die Tomaten erst in sehr, sehr heißes Wasser und wartet einige Minuten. Danach schreckt ihr sie in Eiswasser ab. Jetzt lässt sich die Haut mit einem scharfen Messer kinderleicht abziehen.

 

 

Viel Erfolg :-)

 

 

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Schoko-Kekse

Leute, Leute, Leute ... ich weiß selber nicht mehr, wo ich dieses tolle Rezept für die leckeren Schokokekse her habe ABER ich habe sie heute gebacken und sie schmecken unheimlich lecker!

Ohne viel Schnickschnack, ohne Zucker, vegan und gesund. So muss das sein.

Ich will euch nicht länger warten lassen. Also hier das Rezept:

 

 

 

 

 

 

Zutaten:

30 g Dinkelmehl (Mandel- oder Kokosmehl für Low-Carb)

25 g feine Haferflocken

25 g gehackte Nüsse

25 g gemahlene Haselnüsse

1 El Kakaopulver

1 Tl Kakaonibs (natürlich geht auch fein geraspelte Schoki )

25 g Kokosöl

2 fein gehackte Äpfel

 

Ich habe mich für vegane Schokolade entschieden, man schmeckt hier nämlich keinen Unterschied zu Milchschokolade!

 

Ab in den Ofen:

Alle Zutaten gut vermengen. Falls der Teig zu trocken wird, einfach einen El Naturjoghurt dazu geben.

Dann im Backofen bei 190°C Ober-/Unterhitze ca. 20-25 Minuten backen lassen. Danach lasst ihr die Kekse erkalten. Durch die Äpfel sind sie natürlich nicht wirklich kross, dafür aber unheimlich süß und einfach nur lecker!

 

Pro Keks 63 kcal 

 

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